Online-Petition: Corona-Nothilfen für die Ärmsten

Vorgestern ist der gemeinsame Appell „Corona trifft Arme extra hart – Soforthilfen jetzt!“ gestartet, der von 41 Gewerkschaften und Verbänden wie z. B. ver.di, GEW, dem Paritätischen Gesamtverband, der AWO, dem Diakonischen Werk, der Caritas, dem vdk, dem SOVD, dem Mieterverein, der KOS und vielen anderen Organisationen unterstützt wird. Unterschreiben kann man hier:
https://aktion.campact.de/corona-nothilfen/appell/teilnehmen.

Durch die Corona-Pandemie entstehen allen Menschen Mehrkosten, etwa für Masken oder Hygieneartikel. Diese zusätzlichen Ausgaben treffen Bezieherinnen von Sozialleistungen jedoch deutlich härter. Es entfällt das tägliche Schulessen. Die Familien müssen zudem zusätzliches Spielzeug und Lernmaterialien bereitstellen. Vielerorts sind Tafeln geschlossen, wodurch die Ausgaben für Lebensmittel steigen, usw…

Konkret fordert das Bündnis die zügige Anhebung der Regelsätze auf mindestens 600 Euro für alle Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie etwa Hartz IV oder Grundsicherung angewiesen sind. Darüber hinaus brauche es statt einer Einmalzahlung für die Dauer der Krise einen pauschalen Mehrbedarfszuschlag in der Grundsicherung von 100 Euro pro Kopf und Monat und einen Kündigungsschutz.

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